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Nanokunststoffe: Ein genauerer Blick auf die Inhaltsstoffe Ihres Wassers

Vor ein paar Jahren steckten Robby und ich mitten im Elternchaos (und sind es mit unserem zweiten Kind immer noch), als unsere kleine, flaschenresistente Tochter Svea mittendrin war. Sie weigerte sich beharrlich, jede Flasche anzunehmen, die sie sah. Wir mussten eine Flasche nach der anderen ausprobieren und fanden die Vorstellung, sie aus Plastik zu füttern, schrecklich. Wir bewundern ihren Dickkopf, aber meine Güte, das war echt stressig! Zum Glück gab sie schließlich nach und trank sofort aus einem Glasbecher – ein Gewinn für uns alle.

Auf unserer Suche nach einer plastikfreien Alternative für Svea hatten wir plötzlich eine geniale Idee. Jedes Mal, wenn wir Sport machten, tranken wir aus Plastikflaschen – furchtbar! So entstand Bivo – und das Thema Sport-Hydration wurde endlich aufgegriffen.

Spulen wir zwei Wochen vor, als eine Nanoplastikbombe explodierte .Dank der Forscher der Columbia University . Es hat sich herausgestellt, dass diese mikroskopisch kleinen Störenfriede im Körper Verstecken spielen können – vom Darm bis zum Gehirn. Wir wissen viel zu wenig darüber, welche Auswirkungen dies tatsächlich auf unseren Körper hat, und es ist noch viel Forschung nötig.

Der Kampf gegen Plastik ist eine schwierige Angelegenheit, und die Forschung liefert neue Erkenntnisse darüber, warum er so wichtig für unsere Gesundheit ist. Die Nachrichten dazu tauchen immer wieder in unseren Newsfeeds, auf LinkedIn und in den sozialen Medien auf, und wir wollten sie hier ebenfalls erwähnen. Wir wissen, dass auch Sie nicht aus Plastik trinken möchten, und es ist gleichermaßen erfreulich wie beunruhigend, diese Forschungsergebnisse zu sehen.

Weil es uns und Ihnen wichtig ist, möchten wir Ihnen die Materialien unserer Flaschen genauer vorstellen:

Die Flasche: Edelstahl, Baby! Warum? Weil sie länger hält, besser schmeckt und wenn sie irgendwann einmal ausgedient hat, einfach zu recyceln ist (sie kann in die normale Recyclingtonne gegeben werden!).

Der Deckel: Unsere Deckel bestehen aus Polypropylen, einem Kunststoff. Warum? Komplexe Designs wie die eines Sportdeckels mit beweglichen Teilen, beispielsweise einer Trinköffnung, lassen sich mit herkömmlichen Metallverarbeitungsmethoden nicht realisieren. Uns war klar, dass unsere Flasche nicht nur funktional sein, sondern auch einen großen Fortschritt in Sachen Plastikreduzierung und Geschmacksverbesserung darstellen musste.

Die Komponenten (Strohhalm, Düse & O-Ring) : Lebensmittelechtes Silikon – hier entstehen keine Mikroplastikpartikel. Die Düse kommt mit den Zähnen in Berührung – ein Bereich, der anfälliger für Kratzer ist und daher, wäre er aus Kunststoff gefertigt, eher Mikro- oder Nanoplastik freisetzen würde.

Bei Fragen, Anregungen oder wenn Sie einfach Ihre Erfahrungen teilen möchten, melden Sie sich bitte oder hinterlassen Sie unten einen Kommentar!

1 Antwort

jean toutkoushian

jean toutkoushian

Februar 02, 2024

Best water bottle ever! I give them to friends and family as gifts, never going back to plastic!

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